und Aktivitäten der Volksbühne Konstanz

Sonderveranstaltungen

Mythos Broadway: Nochmals Karten für das Neujahrskonzert am 05. Januar verfügbar

Die Volksbühne Konstanz konnte für das beliebte Neujahrskonzert der Südwestdeutschen Philharmonie nochmals ein letztes Kontingent an sehr guten Plätzen reservieren.



Das Neujahrskonzert der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz am 5. Januar 2020 im Konzil vermittelt dieses beschwingte Glücksgefühl zum Auftakt des neuen Jahres. Das Konzert steht diesmal unter dem Titel „Mythos Broadway: Wien – London – New York“. Die junge Sopranistin Judith Caspari, die zuletzt in Stuttgart in dem Musical „Anastasia“ brillierte, interpretiert beliebte Musicalsongs begleitet von der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz unter Leitung des Chefdirigenten Ari Rasilainen. Insa Pijanka, Intendantin, des Orchesters, moderiert die musikalische Reise zum Broadway über Wien und London nach New York.

Obwohl das Konzert schon fast ausverkauft ist, konnte die Volksbühne Konstanz für alle Mitglieder und Freunde der Volksbühne ein letztes exklusives Kontingent an sehr guten Plätzen reservieren. Es erwarten Sie Werken von Johann Strauß (Sohn), Eric Coates, Malcom Arnold, Andrew Lloyd Webber, Aaron Copland, George Gershwin, Cole Porter, Leonard Bernstein und anderen.

Aufführungsort und Datum
Sonntag, 5. Januar 2020, 18:00 Uhr, Konzil Konstanz

Preise
Kategorie 1, Reihe 6 (Mitte): € 59
Kategorie 2, Reihe 12 (Mitte): € 47 

Infos und Buchung
Markus Keller, Tel: +49 (0)7531 991834 (Mo-Sa, 16:00-20:00 Uhr)

Judith Caspari: Sopran
Insa Pijanka: Moderation
Ari Rasilainen: Chefdirigent

Veröffentlicht in Sonderveranstaltung, Neujahrskonzert, Konzerte, Philharmonie am 07.11.2019 16:45 Uhr.

Die Legende erwacht zum Leben – Wenige exklusive Plätze verfügbar.

Im Bodenseeforum Konstanz erweckt die Südwestdeutschen Philharmonie zusammen mit Rockmusikern die großartige Musik der legendären Band Queen zum Leben. Die Volksbühne verfügt noch über wenige exklusive Plätze.



Am Samstag, 19. Oktober um 19.30 wird das Bodenseeforum Konstanz zur großen Bühne für die Kombination aus expressivem symphonischem Orchester, opernhaftem und gleichzeitig freiem und theatralischen Gesangsstil und kraftvoller Rockmusik. Da Arrangeur Martin Yates klar war, dass die Stimme von Freddy Mercury unnachahmlich ist, übernehmen vier brillante und facettenreich talentierte Sängerinnen und Sänger den Gesangspart. Intendantin Insa Pijanka, die auch die Konzeption erarbeitet hat, moderiert das Konzert. Glamrock vom Feinsten, live und mit Arrangements eigens für großes Orchester – let‘s rock!



Queen & Freddie Mercury
Er war eine der charismatischsten und facettenreichsten Figuren des britischen Rock: Freddie Mercury. Mysteriös und rätselhaft. Ein Mensch, der über die Grenzen hinausging. »The Great Pretender«: Ein fast schüchterner Mann, der auf der Bühne zum Orkan wurde. Diesem Orkan widmet die Südwestdeutsche Philharmonie eine Hommage und lässt es ordentlich krachen.

Ensemble
Solisten: Katja Friedenberg, Judith Lefeber, Henrik Wager, Alex Melcher
Bühne und Kostüm: Sibylle Pfeiffer
Licht: Albert Geisel
Ton: Sven Krause
Moderation und Konzeption: Insa Pijanka
Dirigent und Klavier: Rasmus Baumann

Exklusiver Rabatt für Miglieder und Freunde der Volksbühne
Kategorie 1, Reihe 5: € 27 statt € 38 

Infos und Buchung
Markus Keller, Tel: +49 (0)7531 991834 (Mo-Sa, 16:00-20:00 Uhr)
Achtung: Es sind nur noch wenige Karten verfügbar, nur die ersten Anrufer kommen zum Zuge!

Veröffentlicht in Sonderveranstaltung, Rock, Pop, Queen, Konzerte, Philharmonie am 24.09.2019 18:05 Uhr.

Sonderfahrt zu Verdis Meisterwerk „Il Trovatore“ am 10.07.2019

Für die Sonderfahrt zu den St. Galler Festspielen am 10.07.2019 mit Verdis Oper Il Trovatore gibt es für Kurzentschlossene aktuell noch zwei Karten zum Last-Minute-Sonderpreis.


Die Volksbühne fährt am 10.07.2019 im Rahmen einer Sonderfahrt zu den St. Galler Festspielen. Auf dem Programm steht Giuseppe Verdis Meisterwerk „Il Trovatore“. Die Aufführung findet als Freiluftveranstaltung auf dem Klosterhof in St. Gallen statt

Für die Vorstellung gibt es aktuell noch 2 Karten (sehr tolle Plätze), die wir für Sie zum Last-Minute-Sonderpreis von € 95 statt € 120 anbieten können. Der Preis beinhaltet den Bustransfer ab Konstanz. 

Infos und Buchung bei Renate Roll, Tel: +49(0)7531 27102

Il Trovatore von Giuseppe Verdi
Ein Bürgerkrieg zwischen Teilreichen der Krone Aragón spiegelt sich im Bruderzwist zwischen dem Grafen Luna und dem Troubadour Manrico: Sie sind nicht nur politische Gegner, sondern auch Rivalen um die Gunst der Hofdame Leonora. Ihr Konflikt wird zudem von Manricos Ziehmutter Azucena angefacht, die sich an der Familie Luna rächen will, weil ihre Mutter einst auf Befehl des alten Grafen Luna als Hexe verbrannt wurde. Giuseppe Verdis düsteres Nachtstück (nur eine von acht Szenen spielt am Tage) mit vielen Aussenszenen wird im Klosterhof stimmungsvoll zur Geltung kommen. Dies gilt ganz besonders für das dramatische Aufeinandertreffen

Pressestimmen
Oper aktuell
Und selbstverständlich begeistert und berührt der szenische Einbezug der Barockfassade der Stiftskirche durch sparsam, aber umso wirkungsvoller eingesetzte Lichteffekte... Das ist zum Weinen schön, ehrlich und rein gesungen, von den Tontechnikern mit ganz wenig dezentem Hall versehen - eine starke Wirkung erzeugend... Gänsehaut pur - wie in vielen Momenten dieser überwältigenden Produktion.

NZZ am Sonntag
Die St.Galler Festspiele zeigen einmal mehr: Opern-Openair geht auch fern der Klischees. Verdis "Il trovatore" überzeugt szenisch und musikalisch. Ein Triumph.

Südkurier
Und gerade im Wagnis, diese inneren Konflikte konsequent auszuleuchten, liegt die Stärke der Inszenierung von Aron Stiehl. Über weite Strecken sind beim "Trovatore" nur zwei oder drei Figuren auf der grossen Klosterbühne. Die Regie stellt sie oft sehr weit auseinander und unterstreicht damit ihre Einsamkeit im Gefängnis ihrer Gefühle von Liebe, Rache und Machtgier. Es herrscht eigentlich nicht viel Bewegung auf dieser Bühne, und vielleicht ist es gerade dieser Fokus auf das Blockierte der Figuren, der diesen Abend zu einem spannenden, oft fast thrillerähnlichen Erlebnis werden lässt... Die packend wirkende Verlagerung auf die inneren Konflikte verlangt umso präsentere Solisten. Da kommt der Belcanto-Freund in St.Gallen (wir rezensieren hier die Premierenbesetzung) voll auf seine Kosten.

Veröffentlicht in Sonderveranstaltung, Oper, Musiktheater, Verdi am 09.07.2019 15:32 Uhr.

Sonderveranstaltung Frühere Verhältnisse

Ein heiterer Sommerabend auf der Insel Reichenau versprechen die Glashausspiele 2019 vom 17. bis 28. Juli: „Frühere Verhältnisse“ eine Posse mit Gesang von Johann Nestroy.



Nach zweijähriger Pause wird sich im Sommer 2019 das Theater auf der Insel Reichenau in neuem Gewand zurück melden. Wir haben uns dazu entschieden, keine Freilichtaufführungen im Schlosspark mehr zu spielen. Alleiniger Spielort wird nun das Theaterglashaus sein. Adieu allen Mücken und jedem Sommerregen!

Inhalt:
Das Ehepaar von Scheitermann steht plötzlich ohne Dienstboten da: Er hat seinen Hausknecht wegen Diebstahl davonjagen müssen, sie bestand darauf, die Köchin zu entfernen, weil sie dem Hausherrn zu gut gefiel. So stößt Peppi neu in den Haushalt dazu. Als Hausknecht bewirbt sich Anton Muffl, ein in die Pleite geratener Unternehmer. Sprachlos stehen sich die beiden Herren gegenüber: Herr von Scheitermann, aufgestiegen durch Heirat mit der Professorentochter, war ehemals der Hausknecht des einstigen Prinzipals Muffl. Muffl trifft auf Peppi Amsel, die er für die gnädige Frau hält, die er aber wiederum von früher her aus dem Theater „näher“ kennt. So glaubt er, Johann darüber aufklären zu müssen, dass seine Josephine nicht die ist, für die er sie hält....

„Frühere Verhältnisse“ ist eines der bekanntesten Stücke des großen österreichischen Komödiendichters Johann Nestroy. Wie kein anderer versteht Nestroy Humor, Komik, Ironie und Bissigkeit in einen turbulenten Spielverlauf zu fassen. Nestroys Wortspiele haben theatralische Wucht. Die Sprache der Figuren ist voll von ätzendem Scharfsinn und schonungsloser Entlarvung menschlicher Schwächen. Ein Meisterwerk der Lustspielliteratur, das Jung und Alt fasziniert und bis heute seinesgleichen sucht.

Bei uns im Theaterglashaus wird dieser große Spaß angereichert mit jeder Menge Musik. Die Darsteller werden begleitet von dem bekannten Duo Rudolf Hartmann (Akkordeon) und Menuhin Reinen (Geige).

Ensemble:
Herr von Scheitermann, Holzhändler - Norbert Heckner 
Josephine, dessen Frau - Adela Florow
Anton Muffl, Hausknecht - Konrad Adams
Peppi Amsel, Köchin - Ulrike Dostal
Der Künstler - Robert Ludewig
Frau Schnipps - Ute Fuchs
Die Musikanten - Rudolf Hartmann, Menuhin Reinen
Regie - Konrad Adams

Exklusiver Rabatt für Miglieder der Volksbühne:
Mittelblock: € 22 statt € 25 
Seitenblock: € 20 statt € 23

Infos und Buchung bei: 
Tel. +49 (0) 7534 9207 0

Veröffentlicht in Sonderveranstaltung, Glashausspiele, Reichenau am 06.04.2019 8:00 Uhr.

Sonderfahrt nach Bregenz zu Don Quichotte

Die Volksbühne Konstanz bietet in diesem Jahr am 18. Juli eine Sonderfahrt nach Bregenz ins Festspielhaus zur Premiere von Don Quichotte an. Das Werk von Jules Massenet verspricht französische Oper zum Hochgenuss.



Datum: Donnerstag, 18.07.2019
Abfahrt mit dem Bus: 16:30 Uhr, Konstanz Döblele
Aufführungsort: Festspielhaus, Bregenz
Preis pro Person:  € 105
Im Preis inbegriffen ist ein reichhaltiges Lunchpaket im Bus.

Informationen und Anmeldung: Renate Roll, Tel: +49(0)7531 27102 (Do. 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr)

Der »Ritter von der traurigen Gestalt« gehört seit Jahrhunderten zu den faszinierendsten Figuren der Weltliteratur. Seine Großzügigkeit, seine Moral, aber auch seine Phantasie, beeindruckt und inspiriert Künstlerinnen und Künstler unterschiedlicher Prägung. Don Quijotes Kampf gegen die Windmühlen, in denen er furchtbare Riesen sieht, wurde zum Symbol seiner Identität.

Auf der Opernbühne machte ihn der französische Komponist Jules Massenet zum leidenschaftlich Liebenden. Er singt Dulcinée ein wunderschönes Ständchen und bringt ihren gestohlenen Schmuck aus den Händen gefährlicher Räuber zurück, dennoch lehnt sie seinen Heiratsantrag ab. In Massenets Oper nach Jacques Le Lorrains Schauspiel wird Don Quichottes Angebetete zur realen Bühnengestalt, anders als in Miguel de Cervantes‘ Vorlage. Massenet war von dieser Idee begeistert: »Sie trug das Element weiblicher Schönheit in unser Stück, und unser Don Quichotte erhielt damit zugleich einen mächtigen poetischen Anreiz, starb er doch in diesem Falle aus echter Liebe zur Schönen Dulcinea, die eine solche Leidenschaft in hohem Maße rechtfertigte.« Die Liebe des Ritters wird in der Oper zum entscheidenden Motor seiner Handlungen. Für sie begibt er sich in Lebensgefahr, versprach Dulcinée ihm doch ihre Liebe, wenn er den Räubern ihren Schmuck entwende. Als diese ihn umbringen wollen, rührt er sie mit seinem Abschiedsgebet so sehr, dass sie ihm das Leben und den Schmuck schenken.

Dem Wechselspiel von Fantasie und Wirklichkeit spürt Massenet in seiner Musik nach. Gekonnt verleiht der Komponist den unterschiedlichen dramatischen Situationen ihren eigenen musikalischen Stil. Mit Kastagnetten und prägnanten Rhythmen illustriert er das spanische Dorfleben. Dulcinées Verehrer besingen ihre Schönheit in madrigalartigem Ton, schillernde Farben im Orchester begleiten Don Quichottes Liebeserklärung.

Die aus Paris stammende Regisseurin Mariame Clément hat in den vergangenen Jahren mit Inszenierungen unter anderen im Theater an der Wien, an der Opéra national du Rhin Strasbourg, Oper Graz, Opéra national de Paris, Royal Opera House Covent Garden und beim Glyndebourne Festival auf sich aufmerksam gemacht.

Prager Philharmonischer Chor
Wiener Symphoniker
Musikalische Leitung: Antonino Fogliani
Inszenierung: Mariame Clément

Dulcinée: Anna Goryachova​
Don Quichotte: Gábor Bretz 
Sancho: David Stout​
Pedro: Léonie Renaud
Garcias: Vera Maria Bitter​
Rodriguez: Paul Schweinester 
Juan: Patrik Reiter ​

Veröffentlicht in Musiktheater, Oper, Sonderveranstaltung, Bregenz, Festspiele am 24.01.2019 10:00 Uhr.

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